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Beck & Eggeling

Strange Beauty

10. November 2017 – 20. Januar 2018


Schönheit lässt sich kaum definieren. Jede Epoche, jede Generation, jeder Einzelne von uns verfolgt eigene kulturabhängige Kriterien und Konventionen zur Beurteilung von Schönheit oder versucht diese zu unterwandern. Flüchtig, vergänglich und doch allgegenwärtig, Schönheit lässt sich kaum festhalten. Sie ist nur selten unumstritten, manchmal sperrig und schwer zugänglich. Schönheit und Kunst sind seit jeher eng miteinander verbunden.

STRANGE BEAUTY zeigt Beispiele aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis heute, wie sich namhafte aber auch junge zeitgenössische Künstler auf unterschiedlichste und oft überraschende Weise der Schönheit, oft verborgen, motivisch annähern. Ein ausgewähltes Wechselspiel verschiedener Techniken, Medien und Genres verleiht dem Thema Kraft und Ausdrucksstärke. Malerei, Skulptur und Fotografie sind in der Ausstellung vertreten.



Beck & Eggeling Düsseldorf

Bilker str.. 5 und 4-6

40213 Düsseldorf

www.beck-eggeling.de


Zu dieser Ausstellung ist ein Katalog erhätlich 

                                    






24. September 2017 - 04. Februar 2018

Schlaf

Eine produktive Zeitverschwendung


Das Thema Schlaf fasziniert seit jeher Künstlerinnen und Künstler. Die zahlreichen ungelösten Rätsel und Geschichten, die sich um diesen unbewussten Zustand ranken, waren und sind bis heute Motiv für unzählige Kunstwerke. 70 davon stehen nun im Fokus der Ausstellung im Paula Modersohn-Becker Museum, die sich dem Schlaf in der Kunst von fünf Seiten nähert: der private, der öffentliche, der erotische und der märchenhafte Schlaf sowie – zu guter Letzt – das Bett als Ort des (Künstler-)Schlafs.

Scheinbar ungleiche Paare wie Gustave Courbet und Andy Warhol, Edvard Munch und Martin Eder oder Sophie Calle und Ernst Barlach begegnen sich und treten in einen Dialog. Die vom klassischen Gemälde über die Fotografie bis zur Performance reichenden Kunstwerke stellen in unserer rastlosen Gesellschaft ein Zeugnis und Plädoyer für den Schlaf als produktive Zeitverschwendung dar.


Museen Böttcherstraße

Paula Modersohn-Becker Museum

Böttcherstraße 6–10,

28195 Bremen

www.museen-boettcherstrasse.de


The theme of sleep has always fascinated artists. The many unsolved riddles and stories that have grown up around this unconscious state have provided and continue to provide the motifs for countless artworks. The exhibition at the Paula Modersohn-Becker Museum focuses on 70 of these and approaches five aspects of sleep in art: private, public, erotic and fairy-tale sleep as well as the bed as the site of (artists’) sleep.

Seemingly ill-matched couples like Gustave Courbet and Andy Warhol, Edvard Munch and Martin Eder or Sophie Calle and Ernst Barlach encounter one another and enter into a dialogue. The artworks range all the way from traditional paintings to photographs to performances; in our restless society, they represent a testament to and a plea for sleep as a productive waste of time.






Zu dieser Ausstellung ist ein Katalog erhätlich






   

23. September 2017 - 04. Februar 2018

Tiefenlicht

Malerei hinter Glas

von August Macke bis Gerhard Richter


Mit dieser Ausstellung zeigt das Museum Penzberg – Sammlung Campendonk die erste umfassende Schau von Hinterglasbildern des 20. sowie 21. Jahrhunderts.

Zu entdecken sind fragile Arbeiten von überraschender Strahlkraft, die sich stilistisch weit von der traditionellen Hinterglasmalerei entfernt haben. Das Licht, das sich auf magische Art in den Bildern fängt, macht in den Werken ein leuchtendes und doch nuanciertes Spiel von Farben und Formen erlebbar.

Um die Bandbreite und den Variantenreichtum der modernen Hinterglasmalerei anzudeuten, zeigt die Ausstellung Werke aus dem Zeitraum von 1912 bis zu den Zeitgenossen, die auch mit Lichtkästen, Videoarbeiten und Installationen hieran anschließen.




Als „Tiefenlicht“ wird das Phänomen von ungewöhnlichem Glanz und Strahlkraft der Farbe speziell in der Hinterglasmalerei bezeichnet, die sich dem Glas als Bildträger verdankt. Die Ambivalenz von Oberflächenglanz und Transparenz, Lichtbrechung und Reflexen verleiht den Werken durch die innige Verbindung von Glas und Farbe „ein seltsam funkelndes Leben“. Hervorgerufen wird es durch den unmittelbaren Kontakt der rückwärtig auf das Glas aufgebrachten Farbe, die das Licht in besonderer Weise reflektiert.

Die Hinterglasmalerei ist als künstlerische Technik der Klassischen Moderne weitgehend unbekannt und kaum erforscht. Dabei wurde sie als nicht-akademische Anregung von vielen und namhaften Künstlern aufgenommen, um ihre besonderen Möglichkeiten auszuloten – vom frei spielerischen Experiment bis zur höchsten technischen Vollendung. Auch zeitgenössische Maler zeigen an der Hinterglasmalerei ein besonderes Interesse.

Museum Penzberg -

sammlung Campendonk

Am Museum 1

82377 Penzberg 

www.museum-penzberg.de 

 

Zu dieser Ausstellung ist ein Katalog erhätlich